Orphanet: Behinderung
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ORPHA:83419  Spinale Muskelatrophie, proximale, Typ 3

:: Aktivitätseinschränkungen und/oder Partizipations-Beeinträchtungen werden anhand des funktionellen Orphanet-Thesaurus beschrieben. Der funktionelle Orphanet-Thesaurus basiert auf der International Classification of Functioning, Disability and Health – Children and Youth (ICF-CY, WHO 2007). Die nachfolgend aufgeführten funktionellen Konsequenzen beziehen sich auf die generelle Situation von Patienten, die optimale Standard-Versorgung und Management (spezifisches und/oder symptomatisches Management, Prävention und Prophylaxe, Hilfsmittel und techn. Unterstützung, Betreuung und Förderung) erhalten. Funktionelle Konsequenzen werden gemäß ihrer Häufigkeit in der Patientenpopulation dargestellt. Diese allgemeinen Informationen können nicht auf spezifische Probleme bezogen werden. Es ist möglich, dass einige Probleme hier nicht angesprochen werden bzw., dass diese sich im Hinblick auf die zeitliche Abfolge oder auch den beschriebenen Schweregrad unterscheiden

 Verlust einer Fähigkeit
Gelegentlich
Zeitlichkeit
Schweregrad
Schreiben lernen
Verzögerte Aufnahme von Fähigkeiten
Gering
Schreiben lernen
Permanente Beeinträchtigung
Gering
Sprechen
Permanente Beeinträchtigung
Gering
Kopfposition erhalten
Permanente Beeinträchtigung
Gering
Durchschlafen
Permanente Beeinträchtigung
Gering
Gute Schlafqualität
Permanente Beeinträchtigung
Gering
Mit anderen Personen interagieren
Permanente Beeinträchtigung
Gering
Freundschaften schliessen/erhalten
Permanente Beeinträchtigung
Gering
Familienbeziehungen pflegen
Permanente Beeinträchtigung
Gering
Mit Fremden umgehen
Permanente Beeinträchtigung
Gering
Teilnahme Primärstufe
Permanente Beeinträchtigung
Gering
Durchführung von Verwaltungsverfahren
Permanente Beeinträchtigung
Gering
Eine Einzelaufgabe übernehmen
Permanente Beeinträchtigung
Gering
Nicht definiert
Schreiben
Mitteilungen in Gebärdensprache ausdrücken
Non-verbale Mitteilungen produzieren
Mitteilungen schreiben
Kommunikationsgeräte und -techniken benutzen
Stehen
Sitzen
Vorbeugen
Sich verlagern
Stehende Körperposition erhalten
Gegenstände erreichen und fassen
Gegenstände anheben und tragen
Gegenstände handhaben (feinmotorischer Handgebrauch)
Gehen kurzer Distanzen
Gehen langer Distanzen
Durchführung lebhafter Aktivitäten (klettern/steigen, rennen, joggen, springen und schwimmen)
Sich waschen
Seine Körperteile pflegen (Haut, Gesicht, Zähne, Kopfhaut, Nägel und Genitalien)
Die Belange der Blasenentleerung regulieren
Die Belange der Darmentleerung regulieren
Sich kleiden/entkleiden
Essen
Trinken
Erhaltung der Gesundheit (Ernährung, Medikation, Prävention, physischer Komfort, physisches und mentales Wohlbefinden)
Fortbewegung im Haus
Fortbewegung ausserhalb des Hauses
Transportmittel benutzen
Ein Fahrzeug fahren
Liebesbeziehungen aufnehmen und aufrecht erhalten
Sexualbeziehungen aufnehmen und aufrecht erhalten
Einkaufen
Kochen/Mahlzeiten vorbereiten
Hausarbeit tätigen
Fürsorge/Hilfe für andere
Teilnahme Sekundärstufe
Berufliche Ausbildung/Ausbildungsverhältnis in einer Standardumgebung
Erwerb Höherer Bildung und Ausbildung
Bezahlte Tätigkeit in einer Standardumgebung
Beschäftigungssuche
Durchführung fachspezifischer Aufgaben
Mehrfachaufgaben übernehmen
Die tägliche Routine durchführen
Teilnahme am Gemeinschaftsleben
Spielen mit Anderen
Geselligkeit
Ausübung von Sport
Teilnahme an Kunst und Kultur
Reisen
Umweltfaktoren

:: Nachfolgend sind solche Umweltfaktoren aufgeführt, die berücksichtigt werden sollten, um eine Verbesserung der Funktionen zu erzielen, oder aus der Krankheit resultierenden Beeinträchtigungen zu mindern.

Ernährung
Temperatur
Saisonale Zyklen
Luftqualität
Source : [Expert]
Letzte Aktualisierung: 25/11/2019

Wichtiger Hinweis

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