Orphanet: Chromomykose
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Chromomykose

Krankheitsdefinition

Die Chromomykose ist eine chronische Pilzinfektion der Haut und Schleimhäute, die hauptsächlich in tropischen und subtropischen Gebieten auftritt (im Erdboden sowie Pflanzenabfällen und übertragen durch Verletzungen). Ihre klinischen Kennzeichen sind langsames Wachstum, warzenartige Knötchen, Hautabschuppungen oder chronische abgegrenze Hautläsionen i. d. R. auf den unteren Extremitäten, die sich histologisch durch ziegelsteinähnliche Zellen auszeichnen. Verursacht wird sie durch Dematiazeen, wobei die Haupterreger Fonsecaea pedrosoi, Phialophora verrucosa und Cladophialophora carrionii sind. Nur selten kann sie durch Rhinocladiella aquaspersa verursacht werden.

ORPHA:182

Klassifizierungsebene: Störung
  • Synonym(e):
    • Chromoblastomykose
  • Prävalenz: Unbekannt
  • Erbgang: -
  • Manifestationsalter: Alle Altersgruppen
  • ICD-10: B43.0  B43.1  B43.2  B43.8  B43.9
  • OMIM: -
  • UMLS: C0008582
  • MeSH: D002862
  • GARD: 1319
  • MedDRA: 10008803

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