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Tracheomalazie, kongenitale

Krankheitsdefinition

Als Kongenitale Tracheomalazie wird eine seltene Störung mit weicher und verformbarer Trachea bezeichnet. Als Folge kommt es, meist im Säuglingsalter, zum Kollaps der Tracheawand beim Ausatmen, Husten oder Schreien. Charakteristisch sind Stridor, Atemgeräusche und Infektionen der oberen Luftwege. Im Alter von 18-24 Monaten bildet sich die Tracheomalazie zurück.

ORPHA:95430

  • Synonym(e):
    • Trachealkollaps, kongenitaler
  • Prävalenz: Unbekannt
  • Erbgang: Keine Daten verfügbar 
  • Manifestationsalter: Kleinkindalter
  • ICD-10: Q32.0
  • OMIM: -
  • UMLS: C0392109
  • MeSH: C557675
  • GARD: 10515
  • MedDRA: 10010654

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